Ganz gruselige Folge.
Schwurbel, schwafel, Laber laber. ![]()
Ganz gruselige Folge.
Schwurbel, schwafel, Laber laber. ![]()
Da stimme ich ihnen zu. 'Konnte ihm leider nicht immer folgen, vielleicht 70%.
Liegt aber bestimmt daran, dass ich seine Sprache, Wortwahl nicht verstehe.
Positiv: Es sieht so aus, als wuerde Monchi sich aktiv um die Jugend in seiner Heimat kümmern. Das ist ein wichtiges Anliegen.
komisch, ich fand beide Folgen sehr kurzweilig. Vielleicht, weil ich die nordische Sprache gut verstehe? Oder weil ich teilweise in so einem Milieu groß geworden bin (wo man Monchi hörte)? Jedenfalls fand ich ihn erstaunlich reflektiert für einen ultra-linken Krawallmacher.
Ich mag beide Folgen sehr. Hier spricht jemand mit einem Anliegen, der sich selbst und seine Rolle reflektiert und - im Gegensatz zu anderen - sich nicht aufgegeben hat. Ich habe an meinen zwei ostdeutschen Lebensmittelpunkten, ein Dorf in Brandenburg und ein Dorf in Sachsen-Anhalt mit jeweils >40% AfD, schon längst aufgeben. Ich dulde die Entwicklung, vermeide den Konflikt. Und bin letztlich auf dem Absprung, sobald mir das nicht mehr passt. Ich kann das, weil ich einfach nicht gebunden bin. Insofern Respekt Monchi, dass du genau den anderen Weg gehst!
@Paul Ronzheimer: Deine Antwort(en) auf die Fragen von Monchi zu Springer/Bild waren ziemlich schwach. Du machst es dir zu einfach, auf deine Freiheiten und Freiräume auszuweichen und auf interne Meinungsunterschiede hinzuweisen. Vielleicht verstehe ich Redaktionen nicht. Stellvertretender Chefredakteur bedeutet für mich, dass man Verantwortung übernimmt. Das habe ich nicht wahrgenommen.